Willkommen zur Lesenacht 2024!

Lesungen Kindergarten

Kalle und Elsa

Zwei Freunde, ein gewöhnlicher Nachmittag bei gutem Wetter … „Mama, dürfen wir raus?“ – mit dieser simplen Frage beginnt ein Abenteuer, wie es nur zwei kleine Strolche erleben können. 
Mehr als ein Garten, eine Decke und Proviant sind nicht nötig, und schon befindet man sich im tiefsten Dschungel und beweist seinen Mut in der Nacht, wenn die Wölfe heulen. Von Jenny Westin Verona | Leserin: Viviane Kettmeier 

Ich kann fliegen und noch viel mehr

Kinder dürfen träumen! Kinder sollen träumen! Und wenn Kinder träumen, sollten sich Erwachsene fest anschnallen. Denn dann geht es nämlich mit vollem Karacho auf einer Rakete ins All oder mit Flossen bis tief auf den Meeresgrund.  von Job van Gelder | Leserin: Diana Yakubovskaya 

Ich habe einen Traum, sagte die kleine Waldmaus

Eine kleine Waldmaus träumt einen Traum – sie möchte mit Eicheln neue Bäume pflanzen. Und steckt damit alle anderen Tiere an. Gemeinsam! Zusammen! So kann es gelingen. Und so wächst dort, wo gerade noch Baumstümpfe standen, bald wieder ein Wald, und mit ihm das Leben. Von Anka Schwelgin | Leser: Stefan Kaiser

Lesungen Unterstufe

Geschichten lebendig machen

Wir entführen euch in die Welt der Geschichten und zeigen, wie wir das freie Erzählen und das Vorlesen geübt haben.  Lasst euch begeistern und taucht mit uns in die Magie der Worte ein! Von den Schülern aus dem Kurs „Geschichten lebendig machen“ 

Traumspringer

Leon ist ein Traumspringer. Er kann unbemerkt in die Träume von anderen schlüpfen. Aber nicht nur das: Eines Nachts taucht er ein in eine verborgene und geheime Welt. Hier sammeln und archivieren Morpheus und seine Geschwister seit vielen tausend Jahren die Träume der Menschen. Doch Morpheus, der Hüter der Nacht, ist dringend auf Leons Hilfe angewiesen. Von Alex Rühle | Leser: Stefan Tucci

Im Traum kann ich fliegen

Unter der Erde überwintert die kleine Raupe Ria mit einem Engerling, zwei Würmern, einem Käfer und anderen kleinen Tieren. Ihre Wohnungen sind durch Gänge miteinander verbunden. Jedes Tier hat Vorräte für den Winter gesammelt. Dann erwärmt der Frühlingdie Erde und die Wunder werden über der Erde sichtbar. Aus einer Zwiebel wird eine wundervolle Tulpe. Und für Ria erfüllt sich der Traum vom Fliegen. Von Eveline Hasler | Leserin: Samantha Onnis

Tschipo und die Pinguine

Wenn Tschipo träumt, passieren seltsame Dinge. Manchmal findet er zum Beispiel Sachen, von denen er geträumt hat, am nächsten Morgen im Schlafzimmer. Vorerst müssen sich Tschipos Eltern «nur» mit einem Pinguin auseinandersetzen. Doch selbst Tschipo sieht ein, dass der auf Dauer nicht als Haustier zu halten ist.

So fliegt er mit dem Pinguin und seinem Freund Tschako, dem Piloten, in die Antarktis. Dort aber scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Oder ist es normal, dass Pinguine nur Thunfisch aus der Dose fressen?

Der Besuch in der Antarktis wird für Tschipo und Tschako zu einem spannenden Abenteuer.
Von Franz Hohler | Leserin: Florida Kurti 

Lesungen Mittelstufe

Geschichten lebendig machen

Wir entführen euch in die Welt der Geschichten und zeigen, wie wir das freie Erzählen und das Vorlesen geübt haben.  Lasst euch begeistern und taucht mit uns in die Magie der Worte ein! Von den Schülern aus dem Kurs „Geschichten lebendig machen“ 

Drachenreiter

In „Drachenreiter“ von Cornelia Funke begibt sich der junge silberne Drache Lung gemeinsam mit dem Koboldmädchen Schwefelfell und dem Waisenjungen Ben auf eine abenteuerliche Reise, um einen sicheren Ort für Lungs Artgenossen zu finden, die in der Menschenwelt keinen Platz mehr zu haben scheinen.  Ihre Hoffnung ruht auf dem sagenumwobenen „Saum des Himmels“, einem Ort, der tief in den Gipfeln des Himalayas verborgen liegt und als ursprüngliche Heimat der Drachen gilt. Von Cornelia Funke | Leser: Roman Litvic

Mein Name ist Eugen

‘Mein Name ist Eugen.’ Das sagt genug, denn eine solche Jugend ist schwer. Im nächsten Juli bin ich dreizehn Jahre alt, und der Eduard behauptet, das sei ein Geburtsfehler, der sich leider nur sehr langsam korrigiere. Am nächsten Neujahr in acht Tagen wird er vierzehn, und das sei doch ein ganz anderes Gefühl.

Von Klaus Schädelin | Leser: Reto Schweizer

Wir freuen uns auf inspirierende Sessions und wünschen Euch viel Spass!

Liebe Grüsse,

Haleh Mirzai
Vorstand elternmitwirkung